Analyse von Canon PRINT von Appwee
Wenn ich unterwegs ein Dokument drucken oder einen Scan direkt aufs Smartphone holen möchte, ist eine passende Drucker-App oft bequemer als der Umweg über den Computer. Canon PRINT richtet sich genau an Menschen, die einen Canon-Drucker per Mobilgerät nutzen wollen. Mein Eindruck: Die App ist vor allem dann sinnvoll, wenn Drucker und Smartphone im selben Haushalt zusammenarbeiten sollen und man alltägliche Aufgaben ohne zusätzliche Software erledigen möchte. Sie ist kostenlos und stammt von Canon Inc.; die große Verbreitung mit über 50 Millionen Installationen zeigt, dass sie für viele Canon-Nutzer zum üblichen mobilen Zugang geworden ist.
Vor dem Wechsel: Drucker, Netzwerk und eigene Gewohnheiten
Bevor ich eine Drucker-App dauerhaft in meinen Ablauf aufnehme, frage ich mich, ob sie ein konkretes Hindernis beseitigt. Liegt die Datei schon auf dem Smartphone, während der Drucker am anderen Ende des Zimmers steht, ist mobiles Drucken ein echter Vorteil. Entsteht die Datei dagegen am Computer und wird ohnehin dort ausgedruckt, kann eine weitere App schlicht ein zusätzliches Werkzeug sein, das selten zum Einsatz kommt.
Wichtig ist auch, zwischen dem Finden eines Druckers und seiner tatsächlichen Verfügbarkeit zu unterscheiden. Ein Gerät kann eingeschaltet sein und trotzdem für das Telefon nicht erreichbar sein, etwa wenn beide nicht im passenden Netzwerk miteinander kommunizieren. Ich würde deshalb beim ersten Test nicht nur auf „Senden“ tippen, sondern prüfen, ob der richtige Drucker angezeigt wird und der Auftrag dort ankommt. Das spart späteres Rätselraten, wenn ein Dokument unter Zeitdruck fertig werden muss.
Woran ich die richtige Drucker-App festmachen würde
Bei einer Druck-App zählt für mich nicht, wie viele Menüs sie bietet, sondern ob sie den Weg vom gewünschten Dokument zum fertigen Ausdruck kürzer macht. Vor der Installation sollte man deshalb zuerst prüfen, ob der eigene Drucker zur App passt und ob das Smartphone ihn im eigenen Netzwerk erreichen kann. Eine Begleiter-App ist kein Ersatz für einen Drucker: Ihr Nutzen hängt davon ab, dass die Hardware bereits eingerichtet und erreichbar ist.
Danach kommt die Frage, was man regelmäßig erledigt. Wer überwiegend einzelne Dokumente ausdruckt, braucht einen unkomplizierten Ablauf für Dateien auf dem Telefon. Wer Papierunterlagen digitalisieren möchte, sollte darauf achten, ob das Zusammenspiel aus Drucker und App zum eigenen Scan-Alltag passt. Und wer fast nur vom Computer aus druckt, gewinnt möglicherweise wenig, wenn das Smartphone selten Teil des Arbeitsablaufs ist.
Auch die Art der Nutzung ist entscheidend. Für gelegentliche Aufgaben zu Hause ist eine direkte Hersteller-App meist naheliegender als ein umfangreicheres Drucksystem. In einem Büro mit Geräten verschiedener Marken oder zentral verwalteten Druckern kann eine herstellerübergreifende Lösung praktischer sein. Die wichtigste Abwägung ist daher nicht „Welche App kann alles?“, sondern „Welche App passt zu meinem Drucker und meinen typischen Wegen?“
Einrichtung und Alltag sollten zusammenpassen
Ich würde Canon PRINT nicht allein nach dem ersten Öffnen beurteilen. Der eigentliche Test besteht darin, ob sie nach der Einrichtung beim nächsten Auftrag schnell wieder einsatzbereit ist. Wer regelmäßig ein Ticket, ein Formular oder eine kurze Notiz vom Smartphone drucken muss, profitiert stärker als jemand, der den Drucker nur wenige Male im Jahr einschaltet.
Praktisch ist es, vor dem ersten dringenden Ausdruck einen kleinen Probelauf zu machen: Drucker einschalten, Verbindung herstellen und eine harmlose Seite senden. So lässt sich ein Einrichtungsproblem lösen, bevor ein wichtiges Dokument gebraucht wird. Bei WLAN-Druckern lohnt sich außerdem, darauf zu achten, ob Smartphone und Drucker tatsächlich im gleichen Heimnetz erreichbar sind. Ist das nicht der Fall, liegt die Ursache oft nicht an der Auswahl des Dokuments, sondern an der Verbindung zwischen den Geräten.
Wo Canon PRINT den Umweg über den Computer erspart
Die Stärke der App liegt in ihrer klaren Rolle als mobile Ergänzung zu Canon-Druckern. Statt ein Dokument erst an einen Rechner zu schicken, kann ich den Druckauftrag direkt vom Smartphone aus angehen. Das ist besonders angenehm bei kurzen, spontanen Aufgaben: Ein mit dem Telefon gespeichertes Formular muss nicht erst per E-Mail weitergeleitet werden, nur um es am Schreibtisch auszudrucken.
Ein realistischer Haushaltsfall: Am Abend fällt auf, dass am nächsten Morgen ein ausgefülltes oder unterschriebenes Blatt gebraucht wird. Liegt die Datei bereits auf dem Smartphone und ist der Canon-Drucker erreichbar, lässt sich der zusätzliche Schritt über einen Laptop vermeiden. Für mich ist genau diese kleine Zeitersparnis überzeugender als ein Versprechen, den gesamten Büroalltag neu zu organisieren.
Die App kann außerdem eine nützliche Brücke zwischen Papier und digitaler Ablage sein, wenn man mit einem geeigneten Canon-Gerät scannt. Ein interessanter Arbeitsablauf ist, einen Beleg oder ein Schreiben direkt am Drucker zu erfassen und anschließend auf dem Mobilgerät verfügbar zu machen, statt zunächst einen Computer als Zwischenstation einzuschalten. Das ist besonders bei Unterlagen hilfreich, die man unterwegs wiederfinden oder an anderer Stelle weiterverarbeiten möchte. Der konkrete Ablauf hängt jedoch vom verwendeten Drucker ab; die App kann die Fähigkeiten des Geräts nicht erweitern.
Galerie

Scans und Druckaufträge vorab sinnvoll testen
Beim Digitalisieren würde ich zuerst mit einem unwichtigen Blatt testen, bevor ich wichtige Unterlagen einplane. So kann ich feststellen, ob der jeweilige Drucker den gewünschten Scan-Ablauf unterstützt und ob das Ergebnis auf dem Telefon dort landet, wo ich es später wiederfinde. Ein kleiner, aber nützlicher Kniff: Direkt nach dem Scan einen passenden Dateinamen vergeben oder die Datei in den richtigen Ordner verschieben, statt sich darauf zu verlassen, dass man sich später noch an den Inhalt erinnert.
Für Ausdrucke lohnt es sich, den vollständigen Weg einmal mit einer unkritischen Datei durchzugehen: Datei auf dem Smartphone öffnen, Drucker auswählen und anschließend kontrollieren, ob wirklich das richtige Gerät verwendet wurde. Bei mehreren Canon-Druckern im Haushalt ist die Auswahl besonders wichtig. Ein kurzer Kontrollblick vor dem Senden ist zuverlässiger, als nachher herauszufinden, dass der Auftrag an einem anderen Gerät wartet.
Ein weiterer sinnvoller Kniff ist, nicht erst dann mit der App zu experimentieren, wenn es eilt. Ich würde einen typischen Auftrag einmal vollständig durchspielen und dabei prüfen, wo die benötigte Datei auf dem Telefon liegt und wie sich das richtige Gerät auswählen lässt. Das klingt unspektakulär, verhindert aber, dass man beim nächsten Ausdruck zwischen Ordnern und Druckern suchen muss. Wer mehrere Canon-Geräte nutzen kann, sollte vor dem Senden außerdem bewusst kontrollieren, welcher Drucker ausgewählt ist.
Dass Canon PRINT in der Kategorie Tools geführt wird, passt zu diesem eher zweckmäßigen Charakter. Es geht nicht darum, lange in der App zu bleiben, sondern eine konkrete Aufgabe zu erledigen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 863.000 Bewertungen ist sie für viele Nutzer offenbar nützlich; solche Zahlen sind für mich ein guter Hinweis auf breite Nutzung, aber kein Ersatz dafür, die Kompatibilität mit dem eigenen Drucker zu prüfen.
Was die Herstellerlösung im Vergleich gut macht
Im Vergleich zu allgemeinen Druckfunktionen des Betriebssystems hat eine Hersteller-App einen naheliegenden Vorteil: Sie ist ausdrücklich für Geräte des jeweiligen Herstellers gedacht. Wer einen Canon-Drucker besitzt, muss nicht zuerst eine Lösung für verschiedene Marken auswählen und hoffen, dass sie die eigene Gerätekonstellation passend abbildet. Canon PRINT hält den Anwendungsfall enger und damit für viele Haushalte übersichtlich.
Das ist aber kein pauschaler Sieg über jede Alternative. Die Druckfunktion, die bereits im Smartphone oder in einer Dokumenten-App steckt, kann für einen einzelnen, seltenen Ausdruck reichen. Wenn sie den Drucker zuverlässig findet und die nötigen Optionen bietet, muss man nicht unbedingt eine zusätzliche App installieren. Canon PRINT lohnt sich eher, wenn man wiederholt mit einem Canon-Gerät arbeitet oder auch den mobilen Scan-Workflow nutzen möchte.
Der wichtigste praktische Vorteil ist für mich die Kombination aus Telefon und passender Druckerumgebung: Dateien bleiben dort, wo man sie gerade bearbeitet, und ein Scan kann den Weg zurück ins Digitale verkürzen. Der Nutzen zeigt sich besonders bei kleinen, wiederkehrenden Aufgaben. Für umfangreiche Dokumentenverwaltung, gemeinsame Freigaben oder komplexe Büroabläufe sollte man dagegen zuerst überlegen, ob die vorhandenen Arbeitsmittel diese Anforderungen besser abdecken.
Wann eine andere Lösung besser passen kann
Wer Drucker verschiedener Hersteller besitzt, könnte mit einer markenübergreifenden Drucklösung besser zurechtkommen. Das gilt besonders, wenn im Haushalt oder am Arbeitsplatz nicht immer dasselbe Gerät genutzt wird. Canon PRINT ist auf Canon ausgerichtet; diese Spezialisierung ist für Besitzer eines passenden Druckers ein Vorteil, für gemischte Gerätebestände aber möglicherweise eine zusätzliche App neben anderen Herstellerwerkzeugen.
Auch wer hauptsächlich über einen Computer druckt und dort bereits einen verlässlichen Ablauf hat, sollte den Wechsel nicht aus Prinzip vornehmen. Eine Smartphone-App bringt wenig, wenn Dateien ohnehin erst am Rechner entstehen und der Drucker dort problemlos verfügbar ist. Umgekehrt ist die integrierte Betriebssystemfunktion eine vernünftige Wahl, wenn sie die gelegentlichen mobilen Aufträge bereits abdeckt und kein Scan über den Drucker benötigt wird.
Für Menschen, die einen Drucker erst noch kaufen möchten, ist die App allein kein ausreichender Grund für eine Kaufentscheidung. Erst sollte man klären, ob das Gerät zu den eigenen Aufgaben passt; anschließend kann die passende mobile Begleitung den Alltag erleichtern. Ebenso sollte niemand erwarten, dass eine App aus einem einfachen Drucker ein vollständiges Dokumentenmanagement macht. Sie ist eine Bedienhilfe, keine allgemeine Lösung für Ablage, Zusammenarbeit oder Archivierung.
Der Wechsel kostet vor allem etwas Einrichtungszeit
Canon PRINT ist kostenlos, sodass der Wechsel nicht mit einem App-Kauf verbunden ist. Der eigentliche Aufwand besteht darin, die Verbindung zum Drucker herzustellen, die richtige Hardware auszuwählen und den persönlichen Ablauf einmal auszuprobieren. Bei einem bereits eingerichteten Canon-Drucker kann das ein überschaubarer Schritt sein; bei einem Gerät, das noch nicht im Netzwerk eingerichtet ist, muss man zunächst dieses grundlegende Problem lösen.
Ich würde die App nicht vorschnell als Ersatz für jede bisherige Druckmethode betrachten. Sinnvoller ist ein kurzer Paralleltest: Einen typischen Auftrag einmal mit der gewohnten Funktion und einmal über Canon PRINT erledigen. So merkt man, ob die Hersteller-App im eigenen Alltag wirklich einen zusätzlichen Schritt spart oder ob die bereits vorhandene Druckfunktion genügt. Wer hauptsächlich scannt, sollte außerdem prüfen, ob der eigene Drucker diesen Ablauf unterstützt, bevor er den gesamten Workflow darauf umstellt.
Bei der Entscheidung hilft eine einfache Prioritätenliste. Steht das Drucken direkt vom Telefon im Vordergrund, sollte der erste Test genau diesen Vorgang abdecken. Sind Scans wichtiger, sollte man mit einer unkritischen Seite prüfen, wie bequem sich ein Dokument digital weiterverwenden lässt. Und falls mehrere Personen denselben Drucker nutzen, ist es sinnvoll, die Einrichtung auf den Geräten auszuprobieren, von denen tatsächlich gedruckt werden soll. So zeigt sich früh, ob die App im Haushalt praktisch ist und nicht nur auf einem einzelnen Smartphone.
Die Altersfreigabe ist mit USK ab 0 Jahren angegeben. Für eine Werkzeug-App ist das wenig überraschend; entscheidender für die Nutzung ist ohnehin, dass Drucker und Mobilgerät zusammenpassen. Canon PRINT ist seit dem 21. Juli 2013 verfügbar und wird weiterhin breit genutzt. Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass die mobile Druckerbegleitung einen festen, klar umrissenen Zweck erfüllt – nicht dafür, dass sie für jeden Nutzer die beste Wahl sein muss.
Meine Empfehlung für den passenden Nutzer
Ich würde Canon PRINT vor allem dann empfehlen, wenn bereits ein kompatibler Canon-Drucker vorhanden ist und man regelmäßig direkt vom Smartphone drucken oder einen mobilen Scan-Ablauf nutzen möchte. In diesem Fall kann die App den Rechner aus kleinen Zwischenschritten heraushalten und ist als kostenlose Ergänzung leicht auszuprobieren. Besonders Familien und Einzelpersonen, die gelegentlich Formulare, Belege oder kurze Dokumente bearbeiten, dürften den Nutzen schnell einschätzen können.
Weniger überzeugend ist sie für Menschen, die praktisch nie mobil drucken, einen gemischten Gerätepark verwalten oder mit ihrer eingebauten Druckfunktion bereits zufrieden sind. Dann kann eine zusätzliche App mehr Einrichtung als Erleichterung bedeuten. Meine Faustregel lautet: Erst den Drucker und den typischen Auftrag festlegen, dann die App wählen. Wenn Canon PRINT genau diesen Weg vereinfacht, ist sie eine praktische Begleiterin; wenn nicht, gibt es keinen Grund, den bestehenden Ablauf nur wegen einer weiteren Druck-App zu ersetzen.
Insgesamt sehe ich Canon PRINT als eine fokussierte Lösung statt als universelles Druckzentrum. Ihre Stärke entsteht aus der Verbindung mit Canon-Hardware und aus alltäglichen Aufgaben, bei denen ein Smartphone ohnehin schon die Datei bereithält. Wer diese Kombination nutzt, sollte sie testen. Wer dagegen eine herstellerneutrale Verwaltung oder einen rein computerbasierten Ablauf bevorzugt, fährt wahrscheinlich mit seiner bisherigen Lösung besser.
Für welche Haushalte sich der Test besonders lohnt
Besonders passend finde ich die App für Menschen, die Papierkram nicht am Schreibtisch beginnen. Wer einen Beleg gleich nach dem Einkauf digital sichern, ein Formular vom Telefon aus ausgeben oder eine Seite für eine spätere Bearbeitung scannen möchte, kann den Drucker als praktischen Zwischenpunkt nutzen. Dabei ist der größte Gewinn nicht unbedingt ein komplizierter Funktionsumfang, sondern dass Smartphone, Drucker und Datei im selben Ablauf zusammenkommen.
Weniger geeignet ist sie, wenn der Drucker nur selten eingeschaltet wird und jeder Ausdruck bereits bequem am Computer entsteht. Auch in einem Arbeitsumfeld, in dem Geräte verschiedener Marken zentral verwaltet werden, kann eine einheitliche herstellerübergreifende Lösung weniger Reibung verursachen. Ich würde Canon PRINT daher nicht vorsorglich auf jedes Telefon installieren, sondern zunächst auf dem Gerät testen, von dem tatsächlich gedruckt oder gescannt werden soll.
Wer sich fragt, ob die App auch ohne Canon-Drucker sinnvoll ist, sollte sie nicht als allgemeines Druckwerkzeug betrachten. Ihr Nutzen hängt gerade von der Verbindung zur passenden Canon-Hardware ab. Ist der Drucker vorhanden, kann der kostenlose Versuch helfen, den eigenen Ablauf zu beurteilen; fehlt er, ist zuerst die Wahl des Druckers entscheidend und nicht die App.
Unterm Strich würde ich mit einem einzigen wiederkehrenden Auftrag anfangen, statt sofort alle Druckgewohnheiten umzustellen. Wenn genau dieser Auftrag mit dem Telefon unkomplizierter wird und der Drucker zuverlässig erreichbar ist, hat die App ihren Zweck erfüllt. Bleibt der Ablauf dagegen umständlich oder bringt er gegenüber der bereits eingebauten Druckfunktion keinen spürbaren Vorteil, kann man ohne großen Verlust bei der bisherigen Methode bleiben.
Canon PRINT Vor- und Nachteile
- Druckaufträge lassen sich direkt vom Smartphone oder Tablet starten.
- Unterstützt zahlreiche Canon PIXMA-
- MAXIFY- und SELPHY-Drucker.
- Dokumente und Fotos können vor dem Drucken überprüft werden.
- Ermöglicht das Scannen direkt auf ein Mobilgerät.
- Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.
- Für viele Funktionen ist ein kompatibler Canon-Drucker erforderlich.
- Drucker und Mobilgerät müssen oft im selben WLAN sein.
- Einrichtung und Verbindung können je nach Druckermodell variieren.
- Nicht alle Druckerfunktionen sind in der App verfügbar.
- Die Druckqualität hängt von Drucker
- Papier und Tintenstand ab.
Canon PRINT Häufig gestellte Fragen
Wofür wird Canon PRINT verwendet?
Canon PRINT ist eine Begleit-App für kompatible Canon-Drucker und Multifunktionsgeräte. Damit können Sie von einem Android- oder iOS-Gerät aus drucken und – sofern Ihr Modell die Funktion unterstützt – Dokumente oder Fotos scannen. Die App bietet außerdem Zugriff auf ausgewählte Druckerfunktionen und Cloud-Dienste. Welche Optionen tatsächlich angezeigt werden, hängt vom jeweiligen Druckermodell, der Firmware und dem verwendeten Mobilgerät ab.
Welche Drucker und Mobilgeräte sind mit Canon PRINT kompatibel?
Die App funktioniert nicht mit jedem Canon-Drucker: Entscheidend ist, ob Ihr konkretes Modell Canon PRINT unterstützt. Prüfen Sie deshalb vor dem Download die Kompatibilitätsangaben in der App-Beschreibung oder auf der Canon-Supportseite. Auch das Betriebssystem Ihres Smartphones oder Tablets muss die aktuelle App-Version unterstützen. Bei älteren Druckern oder Geräten kann es vorkommen, dass bestimmte Funktionen fehlen oder die Verbindung nicht eingerichtet werden kann.
Wie verbinde ich Canon PRINT mit meinem Drucker?
Üblicherweise müssen Smartphone und Drucker über dasselbe WLAN verbunden sein. Öffnen Sie Canon PRINT, erlauben Sie bei Bedarf den Zugriff auf das lokale Netzwerk und folgen Sie der Anleitung, um den Drucker zu suchen oder hinzuzufügen. Je nach Modell ist auch eine Einrichtung über einen angezeigten QR-Code oder eine direkte Verbindung möglich. Ist der Drucker nicht auffindbar, kontrollieren Sie WLAN, Netzwerkzugriff und Gerätestatus und starten Sie die Suche erneut.
Kann ich mit Canon PRINT auch scannen und Fotos oder Dokumente drucken?
Ja, bei unterstützten Geräten können Sie Fotos und Dokumente aus dem Mobilgerät auswählen und Druckoptionen wie Papierformat oder Farbe festlegen. Viele kompatible Multifunktionsgeräte ermöglichen außerdem das Scannen und Übertragen von Vorlagen auf das Smartphone. Der verfügbare Funktionsumfang variiert jedoch je nach Drucker und Dateityp. Prüfen Sie vor dem Druck die Vorschau und Einstellungen, damit Seitenlayout, Papierformat und gewünschte Farboptionen stimmen.
Ist Canon PRINT kostenlos, und welche Daten oder Berechtigungen benötigt die App?
Canon PRINT kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden; Kosten für Papier, Tinte oder Toner sowie gegebenenfalls Gebühren eines Cloud-Dienstes fallen davon unabhängig an. Für die Einrichtung und die verfügbaren Funktionen kann die App Berechtigungen benötigen, etwa für das lokale Netzwerk, Fotos oder Dateien. Welche Freigaben erforderlich sind, hängt von Betriebssystem und Nutzung ab. Erteilen Sie nur die Zugriffe, die Sie für gewünschte Funktionen benötigen, und lesen Sie die aktuellen Datenschutzangaben des Anbieters.

Herunterladen
























